Atelier Foto: Hendrik aus Berlin
Wieso hast du dich für dieses Seminar entschieden?
Das Seminar hat mich angesprochen, weil ich in meiner Freizeit gern und viel fotografiere. Ich denke daher, dass meine Kompetenzen mithilfe einer professionellen Anleitung hier am meisten bewirken können.
Inwieweit bezieht sich dieses Atelier auf das Thema Chancengleichheit und Integration?
Wir haben uns einen Eindruck über die verschiedenen Viertel Lyons verschafft und dieses fotografisch dokumentiert. Ich habe festgestellt, dass es im direkten Vergleich zu Deutschland einen stärkeren Unterschied zwischen Arm und Reich gibt. Neben den sehr reichen Vierteln, sieht man auch viele Obdachlose auf den Straßen.
Was hast du für dich persönlich mitnehmen können/ was hast du gelernt? Man muss oft offensiv sein und den Leuten „direkt in das Gesicht fotografieren“. Die Problematik und das Zusammenspiel der verschiedenen Viertel waren prägend.
Was hat dir besonders gefallen und hast du Verbesserungsvorschläge? Es war anfangs schwer das Thema künstlerisch umzusetzen, aber das haben wir gut gemeistert. Ich fand es schade, dass die Zeit oft knapp war.
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Atelier Vidéo : Paula
Pourquoi avez-vous choisi l’atelier vidéo ?
Nous trouvions intéressant le fait de mélanger l’image, le son et la parole. C’est un moyen intéressant pour montrer des sujets complexes. C’est une manière d’échanger. Nous avions pour but aussi d’apprendre le montage vidéo.
Comment avez-vous travaillé?
Nous nous sommes divisés en deux groupes. Le premier voulait plus tourner des scénettes, du théâtre filmé. Nous sommes dans le deuxième. Nous voulions faire une sorte de « mini documentaire » afin d’être plus réaliste. Dans un premier temps, nous avons fait un brainstorming afin d’échanger nos idées. Nous avions pour idée d’interviewer des personnes dans la rue mais nous l’avons abandonnée car cela peut-être mal interprété, c’et délicat. Pour tourner et essayer de trouver des images en rapport avec l’étranger, nous nous sommes baladés dans Lyon.
Comment avez-vous fait le lien avec l’intégration et l’égalité des chances ?
La vidéo a été pour nous un moyen de nous exprimer. Ça été un lieu de discussions.
Quel a été le plus intéressant ?
La visite de Lyon, de la cathédrale Fourvière. Mais aussi le concept de l’atelier. Toutefois, nous aurions aimé avoir plus de temps et de matériel afin de passer le message plus facilement.
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Atelier Theater: Roxane Ott
Warum hast du dich für das Atelier „Theater“ entschieden?
Ich habe schon immer gerne Theater gespielt und es macht mir einfach Spaß. Man kann sehr viel ausdrücken, da jeder gleichwertig ist. In einer anderen Rolle kann man Gefühle zeigen, die man sonst nicht kennt. Meine erste Wahl war das Atelier „Foto“, da ich sonst immer Theater spiele und etwas Neues erleben wollte bei dem man viel draußen sein kann.
Inwieweit geht ihr in der Gruppe auf das Thema „Integration und Chancengleichheit“ ein?
Die Szenen haben damit zu tun. Wir haben uns viel mit dem Thema Diskriminierung beschäftigt und haben eine Liste über die verschiedenen Arten der Diskriminierung erstellt. Geographische Diskriminierung, aber auch Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe oder Geschlecht .Wir haben uns auch mit den Orten wo Diskriminierung stattfindet auseinandergesetzt - Schulen, die Öffentlichkeit, oder anderen Institutionen. Daraus haben wir eine Szene kreiert.
Hattest du eine „besonderes Erlebnis“ oder gab es ein bestimmtes „Highlight“?
Es gab nichts Spezielles, aber ich fühle mich in der Gruppe sehr wohl, da alle mitmachen und Freude dabei haben. Am ersten Tag haben für Übungen gemacht um zunächst eine Vertrauensbasis zu schaffen. In den darauffolgenden Tagen hatten wir einen ähnlichen Ablauf, beginnend mit Aufwärmübungen und anschließenden Diskussionen über die Umsetzung unserer Ideen.
Was könnte man am Atelier Theater verbessern?
Wir hatten zu wenig Zeit für die kreative Arbeit. Ich finde zum Thema „Integration und Chancengleichheit“ könnte man mehr Zeit für die Kreativität einplanen und die Diskussionen am Abend stattdessen etwas kürzen. Im Theater konnte ich das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und das war für mich persönlich sehr interessant. Mathieu und Kokoé machen das wirklich super.